Gregory Hoblit: Untraceable – Jeder Klick kann töten (Untraceable) 2008
Es geht um einen Internetmörder, der Menschen (und auch eine Katze), die scheinbar nichts miteinander zu tun haben, vor laufender Kamera, umbringt. Die entsprechenden Bilder stellt er auf seine Internetseite “killwithme.com”. Er legt jedoch nicht direkt selbst Hand an, sondern lässt Menschen, die seine Internetseite besuchen, zu Mittätern werden. Die FBI Abteilung für Internetkriminalität bekommt einen Tip, dass diese Seite existiert und fängt an, den Mörder zu suchen, bis sie sich selbst in Gefahr begeben.
Dianas Meinung:
Dieser Film ist spannend und grausam, aber trotzdem recht kurzweilig. Der Film regt auf jeden Fall zum Nachdenken an. Für meinen Geschmack kam die Auflösung, wie alles zusammen hängt zu schnell und ohne wirkliche “Hinführung”. Mein Herzbube hat am laufenden Band einige technische Lücken bemängelt. Da ich davon nicht wirklich Ahnung hab, hat mich das weniger gestört. In der Handlung kommen keine großartigen Überraschungen vor und auch das Ende ist reltiv absehbar. Dennoch fand ich den Film wirklich gut (besonders, da die Mordszenen nichtübermäßig in die Länge gezogen oder besonders detailliert dargestellt wurden) und empfehle ihn weiter.
Sebastians Meinung:
Oah, wie geil war der Film denn? Eine Mischung aus SAW und der TV Serie Numbers. FBI Cyber Crimes Division vs. Cyber Killer. Spannend bis zum Ende, auch wenn man sehr schnell weiß, wer der Killer ist. Unrealistisch, wie bei vielen IT-Filmen, aber auch dadurch etwas lustig. Doch ACHTUNG nichts für Katzenfreunde und Leuten, die von Filmen träumen.
P.S. Das Internet ist BÖSE!!!!


Dianas Domain » Blog Archive » Filme 2 :
Date: August 8, 2008 @ 10:30
[...] “Untraceable-Jeder Klick kann töten” und “Vielleicht, vielleicht auch nicht”. Hinterlasse einen Kommentar [...]
Sebat’s blog » Blog Archive » [Film] Gregory Hoblit: Untraceable - Jeder Klick kann töten (Untraceable) 2008 :
Date: August 9, 2008 @ 15:03
[...] Mehr dazu auch hier. [...]