Greg Marcks: 11:14 – Elevenfourteen 2003

Kein ganz neuer Film. Mein Herzbube hat den sich irgendwann gekauft und wir haben ihn noch nicht geguckt. Da die Videothek schon geschlossen hatte, griffen wir darauf zurück.

Episodenfilm in einer Kleinstadt vor und um 11:14 pm. Es wird erzählt, wie verschiedene Menschen, die zum Teil nichts miteinander zu tun haben, den Abend verbringen, bis sich um 11:14 alle Geschichten miteinander vermischen und zu einer Geschichte werden. ZUm eigentlich Inhalt schreibe ich nicht so viel, da das meiner Meinung nach für den Film nicht wirklich relevant ist. Beinhaltet sind 2 Leichen, ein Überfall, Patrick Swayze als besorgter Vater, ein paar bekloppte Jungs, eine männerausnutzende Jugendliche und noch so einiges.

Dianas Meinung:
Wie oben schon geschrieben, tut der Inhalt nichts zur Sache. Das interessante an dem Film ist, wie alle Handlungsstränge miteinander verwickelt sind, ob die beteiligten Personen davon wissen oder nicht. Es gibt einige Überraschungen, einige Dinge sind an den Haaren herbei gezogen.
Lustig fand ich, dass ich am Ende des Films überrascht war, den Kerl, dessen Geschichte am Anfang erzählt wurde, nochmal wieder zu sehen. Irgendwie hatte ich den voll vergessen und er spielte im Großteil des Films auch keine Rolle. Aber das gab einen guten Rahmen.
Fazit: Wenn mal wieder nichts gutes im Fernsehen läuft und ihr die aktuellen Filme schon gesehen habt, könnt ihr euch den ausleihen.

Sebastians Meinung:

eine Antwort
  1. Dianas Domain » Blog Archive » Filme 3 :

    Date: August 8, 2008 @ 13:25

    [...] “11:14 – Elevenfourteen”, “8 Blickwinkel” und “Jumper” [...]

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