Adam Brooks: Vielleicht, vielleicht auch nicht (Definitely, Maybe) 2008

Ein Mann, unglücklich geschieden hat eine kleine Tochter, die wissen möchte, wie sich ihr Papa und ihre Mama kennen gelernt haben. Nachdem er sich etwas sträubt, erzählt er die Geschichte, ohne jedoch die richtigen Namen zu nennen, so dass seine Tochter, herausfinden muss, welche von drei möglichen Frauen ihre Mutter ist.

Dianas Meinung:
Es handelt sich um eine mehr oder weniger typische Liebesgeschichte mit mehr oder weniger vorhersehbarem Ende. Ein Frauenfilm, der aber eventuell auch Männern gefallen könnte.
Ich fand ihn süß, fast herzzerreißend. Hat mich auch ein wenig traurig gemacht.

Was mich den ganzen Film über geärgert hat, war, dass ich die Schauspieler(innen) alle kannte (oder zu kennen glaubte), aber nur die wenigsten zuordnen konnte. Eigentlich konnte ich nur eine zuordnen, nämlich Elisabeth Banks (Emily, beziehungsweise Sarah), die unter anderem aus “Scrubs” bekannt ist. Bei zwei weiteren konnte mit mein Herzbube weiter helfen. Einmal Abigail Breslin (Tochter Maya), die ich aus “Little Miss Sunshine” kenne und Ryan Reynolds (Will Hayes), der in “Abserviert” und “Party Animals” mitgespielt hat. Am meisten hat mich Rachel Weisz (Summer, beziehungsweise Natascha) beschäftigt, aber sie kenne ich aus dem Film “Das Urteil”. Isla Fischer (April) kam mir auch irgendwie bekannt vor, aber von den Filmen, die bei IMDB gelistet sind, habe ich nur “Hochzeit Crasher” gesehen und kann mich nicht wirklich daran erinnern. Wer weiß. Ach und der Hampton Roth war natürlich Kevin Kline, bekannt aus In&Out, aber die Rolle hat mich auch nicht weiter beschäftigt. Das war klar.

Gehts noch jemanden wie mir? Überlegt ihr auch den ganzen Film über, wo her ihr die Gesichter kennt und guckt letztendlich doch bei IMDB nach? Oder habt ihr auch einen Herzbuben, der im Menschen-Filme-zuordnen besser ist, als ihr?

Sebastians Meinung:
Ein sehr nett gemachter Film über einen Mann (gespielt von Ryan Reynolds), der auf eine sehr gut gemachte Art und Weise sein Liebesleben an sich vorbei ziehen lässt. Er erzählt seiner Tochter (Abigail Breslin), wie er ihre Mutter kennengelernt hat. Das dabei noch 2 andere Frauen mit im Spiel sind, wird erst recht zum Schluss sehr wichtig, wenn es darum geht, welche der drei Frauen seine wahre Liebe ist.
Wirklich gut gemacht und sehr kurzweilig. Mit Herz auch für Männer (allein wegen der Besetzung).

eine Antwort
  1. Sebat’s blog » Blog Archive » [Film] Adam Brooks: Vielleicht, vielleicht auch nicht (Definitely, Maybe) 2008 :

    Date: August 9, 2008 @ 18:52

    [...] Mehr dazu auch hier. [...]

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