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	<title>Dianas Domain &#187; Universität</title>
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		<title>Neues Semester</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 08:53:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diana Marti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Universität]]></category>
		<category><![CDATA[HU]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrveranstaltungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Letzte Woche hat mal wieder ein Semester angefangen. Da ich für meinen Abschluss fast alle erforderlichen Punkte habe, nehme ich an nur vier Veranstaltungen teil.
Eine tolle Vorlesung zur Geschichte des Holocaust von einem Professor, der sehr interessant und spannend erzählt.
Eine weiteren über das Motiv der Bibliotheken in der Literatur. Hierfür muss ich 5 Romane und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche hat mal wieder ein Semester angefangen. Da ich für meinen Abschluss fast alle erforderlichen Punkte habe, nehme ich an nur vier Veranstaltungen teil.</p>
<p>Eine tolle Vorlesung zur Geschichte des Holocaust von einem Professor, der sehr interessant und spannend erzählt.</p>
<p>Eine weiteren über das Motiv der Bibliotheken in der Literatur. Hierfür muss ich 5 Romane und etliche kürzere Texte lesen. Der erste Roman ist &#8220;Der Name der Rose&#8221; von Umberto Eco. Ich habe mir das Buch vor einiger Zeit ausgeliehen, aber ich komme so langsam voran, dass ich befürchte nicht damit fertig zu werden bevor wir das Buch behandeln &#8211; Mitte November. Das schlimmste ist, gleich zwei Wochen später muss ich den nächsten Roman gelesen haben &#8211; &#8220;Die Blendung&#8221; von Canetti &#8211; und es soll wohl recht schwer zu lesen sein. Ich bin gespannt. Als nächstes kommt &#8220;Der Ekel&#8221; von Sartre. Und dann Ende Januar das Buch &#8220;Fahrenheit 451&#8243; von Bradbury (das einzige Buch, was ich von der ganzen Liste kenne). Hierzu muss ich dann sogar mit zwei Anderen ein Referat halten. Und last but not least &#8220;Die Abtreibung&#8221; (hab vergessen, von wem das ist). Ich bin wirklich gespannt.</p>
<p>Die dritte Veranstaltung belege ich zum Thema Ausstellungskonzeption. Das wird vom <a href="http://www.kulturtechnik.hu-berlin.de/" target="_blank">Helmholtz-Zentrum für Kulturtechnik</a> und vom <a href="http://www.museum.hu-berlin.de/index.html" target="_blank">Museum von Naturkunde</a> angeboten. Das tollste daran, ich habe im ganzen Semester freien Eintritt im Naturkundemuseum. Jippieh! Mal sehen, ob ich das ausnutzen kann und mit meinem Herzbuben und mit meiner Mom mal hingehen kann.</p>
<p>Weiß noch nicht, ob ich an der vierten Lehrveranstaltung teilnehmen kann, weil es sich um ein Kolloquium handelt und ich noch kein Thema oder Betreuer für die Abschlussarbeit habe. Mal sehen.</p>
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		<title>&#8220;New Roles for Librarians in the 21st Century&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 11:13:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diana Marti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amerika]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Freitag, dem 07.11.2008 ab 13:45 Uhr fand in der amerikanischen Botschaft die Veranstaltung &#8220;New Roles for Librarians in the 21st Century: Hollywood Librarians, New Librarians, Vanishing Librarians&#8221; statt.
Ich kam, wie immer, viel zu früh an und wurde von dem Securitymensch gleich wieder weg geschickt. Naja, hatte ich wenigstens noch Zeit für eine heiße Milch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag, dem 07.11.2008 ab 13:45 Uhr fand in der amerikanischen Botschaft die Veranstaltung &#8220;New Roles for Librarians in the 21st Century: Hollywood Librarians, New Librarians, Vanishing Librarians&#8221; statt.</p>
<p>Ich kam, wie immer, viel zu früh an und wurde von dem Securitymensch gleich wieder weg geschickt. Naja, hatte ich wenigstens noch Zeit für eine heiße Milch mit Lebkuchengewürz bei Starbucks (nein, ich trinke keinen Kaffee; auch nicht entkoffeiniert). Dann bin ich langsam wieder zurück geschlendert und habe eine kleine Menge vor der Botschaft gesehen, die auch schon brav die Personalausweise gezückt hatte.</p>
<p>Nach dem Vergleich der Anmeldung mit den jeweiligen Ausweisen durften wir in 5er Gruppen das neue Gebäude der amerikanischen Botschaft betreten. Im Eingangsbereich wurden Taschen geröngt und wir mussten durch einen Pieper gehen. Einige Dinge mussten auch bei der dort arbeitenden Sicherheitsperson gelassen werden, wie zum Beispiel mein USB Stick. Meine Flasche mit Apfelschorle durfte ich behalten, musste aber vor den Augen der Sicherheitsleute etwas daraus trinken.</p>
<p>Dann ging es in den Konferenzraum und um 14:15 wurde der Nachmittag eröffnet. Erster Programmpunkt war die Vorführung des Films <a href="http://www.hollywoodlibrarian.com/index.html" target="_blank">&#8220;The Hollywood Librarian: A Look at Librarians through Film&#8221;</a>. Der Anfang des Films war sehr gut. Witzig, frisch und hätte nach einer knappen Stunde vorbei sein sollen. Danach hat der Film eine 180° Wendung gemacht und etwas ganz anderes gezeigt. Das hätte die Regisseurin Ann M. Seidl in einen separaten Dokumentationsfilm zeigen sollen. Aber trotzallem war der Film richtig gut gemacht und verdient ein positives Fazit.</p>
<p>Nach dem Film und einer kurzen Kaffeepause (ich sollte der amerikanischen Botschaft mal mitteilen, dass nicht alle Menschen dieser Erde Kaffee trinken, siehe oben) begann der zweite Programmpunkt: eine Diskussion mit <a title="Darien director" href="http://www.darienlibrary.org/director" target="_blank">Louise Berry</a> und <a title="Artikel von John Berry " href="http://www.libraryjournal.com/article/CA6529375.html" target="_blank">John N. Berry III</a>. Leider ist keine Diskussion entstanden, aber die beiden haben dem Publikum Rede und Antwort gestanden. Louise ist Direktorin einer Bibliothek in Darien, Connecticut. Ihre Bibliothek wird Anfang des nächsten Jahres in ein neues Gebäude umziehen und zu diesem Thema hat sie einiges erzählt; über neue Techniken, neue Maschinen, ihr Personal, wie sie die Gelder für das neue Gebäude (welches komplett privat finanziert ist) zusammen bekommen hat und so weiter. Es war wirklich sehr interessant ihr zuzuhören. Ihr Mann John ist seit über 40 jahren Editor-in-Chief bei der Zeitschrift Library Journal (LJ). Auch er hatte interessante Antworten auf die Fragen des Publikums und hat seine Frau manchmal daran erinnert, was sie noch erzählen könnte, um eine Frage vollständig zu beantworten. War sehr lustig.</p>
<p>Der ganze Nachmittag war interessant. Ich habe viel Neues dazu gelernt und ich muss sagen, alle Bibliotheksinteressierten haben etwas verpasst, wenn sie nicht dabei waren! Der Bonus zu diesem Nachmittag war natürlich, dass die ganze Veranstaltung in der amerikanischen Botschaft statt fand. ich war den Nachmittag quasi in Amerika &#8211; ohne teure Flugkosten!</p>
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		<title>Frankfurter Buchmesse I</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Oct 2008 10:31:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diana Marti</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bibliothek]]></category>
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		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Sonntag habe ich den sehr langen Weg nach Frankfurt/ Main angetreten. Lang ist er ja &#8220;normalerweise&#8221; nicht, aber wenn das Wochenendticket benutzt wird, dann zieht sich das mal locker auf über 8 Stunden Fahrt von Hauptbahnhof zu Hauptbahnhof mit mindestens 3 Mal umsteigen. Grr. War aber ganz nett, weil ich nicht allein sein musste, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag habe ich den sehr langen Weg nach Frankfurt/ Main angetreten. Lang ist er ja &#8220;normalerweise&#8221; nicht, aber wenn das Wochenendticket benutzt wird, dann zieht sich das mal locker auf über 8 Stunden Fahrt von Hauptbahnhof zu Hauptbahnhof mit mindestens 3 Mal umsteigen. Grr. War aber ganz nett, weil ich nicht allein sein musste, sondern ein Kommilitone und ein Studierender aus Potsdam dabei waren.</p>
<p>Tag eins und zwei waren für den Aufbau reserviert. Hat sich als schwierig herausgestellt, weil unsere tollen Wände nicht mit dem bestellten Filz bespannt waren und wir dementsprechend unsere vielen Poster nicht aufhängen konnten. Der Filz kam dann am Tag zwei gegen 14Uhr und bis dahin haben wir eigentlich nur Kaffeepause gemacht.</p>
<p>Der Filz kam dann, also ging die Arbeit ruckzuck los und nach circa drei Stunden hingen alle Poster des Instituts für Bibliotheks- und Informationswissenschaften der Humboldt Universität zu Berlin.</p>
<p>17Uhr fand die offizielle Eröffnung der 60. Frankfurter Buchmesse statt. Da wichtige Personen Sprecher der Veranstaltung waren, gab es eine strenge Einlass- und Sicherheitskontrolle; Ausweiskontrolle, mobile Röntgengeräte für die Taschen, Personenkontrolle, Taschenkontrolle. Wer diese wichtigen Personen waren? Frank-Walter Steinmeier (Vizekanzler und Bundesminister des Auswärtigen), Juergen Boos (Direktor der Buchmesse), Dr. h.c. Petra Roth (Oberbürgermeistering der Stadt Frankfurt am Main), Volker Bouffier (stellv. Hessischer Ministerpräsident, Staatsminister des Inneren und für Sport), Gottfried Honnfelder (Vorsteher des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels), Orhan Pamuk (Träger des Literatur-Nobelpreises 2006) und  Abdullah Gül (Präsident der Republik Türkei). Die Reden waren teilweise ganz witzig, die meisten recht kurz, aber manche auch recht langweilig. Wenns langweilig war, dann konnte ich wunderbar mit dem Übersetzungteil spielen und mir die Reden in türkisch oder chinesisch anhören <img src='http://blog.dianasdomain.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Soviel zum Vorgeplänkel. Nächstes Mal erzähle ich vom ersten Tag, meinen Aufgaben hier, die Veranstaltungen, die ich besucht hab und den Leuten, die zu unserem Stand kommen. Bilder gibts dann auch, aber noch sind die alle auf meiner Speicherkarte.</p>
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		<title>Bewerbung Master &#8211; die Dritte</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 09:35:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diana Marti</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bachelor]]></category>
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		<category><![CDATA[Universiät]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist wahrscheinlich nicht ganz so spannend, aber habe endlich meinen Studentenausweis zugeschickt bekommen. 7. Hochschulsemester, aber 1. Fachsemester. Dafür steht bei abgestrebter Hochschulabschluss aber ein Master of Arts. Interessant hierbei finde ich, dass wenn ich meinen Abschluss in Amerika machen würde, was allerdings leider nicht geht, würde ich mich anschließend Master of Science nennen dürfen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist wahrscheinlich nicht ganz so spannend, aber habe endlich meinen Studentenausweis zugeschickt bekommen. 7. Hochschulsemester, aber 1. Fachsemester. Dafür steht bei abgestrebter Hochschulabschluss aber ein Master of Arts. Interessant hierbei finde ich, dass wenn ich meinen Abschluss in Amerika machen würde, was allerdings leider nicht geht, würde ich mich anschließend Master of Science nennen dürfen. Und alle, die denken, das Studienfach ginge dort eher in die Richtung der Informationswissenschaft, der irrt. Zumindest wenn dem Vorlesungsverzeichnis der University of Illinois gegelaubt werden kann. Egal, das ist Potential für einen anderen Weblogeintrag. Auf meinem Studentenausweis (also nicht das Teil, was ich mit mir rum tregen muss zwecks BVG, sondern auf der so genannten Studienbuchseite) steht außerdem unter Status: Studentin vorläufig. Und das werde ich so lange bleiben, bis ich meine Bachelorarbeit abgegeben und bestanden habe. Kann sich also nur um Monate handeln&#8230;</p>
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		<title>Abbildungsverzeichnis Word 2003</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 09:26:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diana Marti</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich sitze gerade an meiner Bachelorarbeit und hatte gestern folgendes Problem:
Ich habe in den Text ein Bild eingebunden und dieses mit Einfügen ? Referenz ? Beschriftung beschriftet. Danach wollte ich über Einfügen ? Referenz ? Index und Verzeichnisse ? Abbildungsverzeichnis ein solches erstellen. Dabei ist mir aufgefallen, dass alle Beschriftungen aufgelistet wurden, abgesehen von denen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sitze gerade an meiner Bachelorarbeit und hatte gestern folgendes Problem:</p>
<p>Ich habe in den Text ein Bild eingebunden und dieses mit <em>Einfügen</em> ? <em>Referenz </em>? <em>Beschriftung</em> beschriftet. Danach wollte ich über <em>Einfügen</em> ? <em>Referenz </em>? <em>Index und Verzeichnisse</em> ? <em>Abbildungsverzeichnis </em>ein solches erstellen. Dabei ist mir aufgefallen, dass alle Beschriftungen aufgelistet wurden, abgesehen von denen, die im Text eingebunden waren. Word hatte automatisch ein Textfeld um die Beschriftung gezogen und nach einer Suche im Internet habe ich herausgefunden, dass Beschriftungen in Textfeldern nicht in das Verzeichnis übernommen werden. Was tun?</p>
<p>Rechtsklick auf das Textfeld. Ein Menü erscheint. Dort einen Klick auf den Punkt <em>Textfeld formatieren</em>. Unter dem Reiter <em>Textfeld</em> gibt es einen Button <em>zu Positionrahmen umwandeln..</em> Klickt der Nutzer hierauf, bleibt das Feld intakt (auch wenn es nicht mehr Textfeld heißt) und die Beschriftung wird bei der nächsten Aktualisierung des Abbildungsverzeichnisses übernommen.</p>
<p>Ich hoffe, das hat meinen Lesern geholfen. Ich habe ewig versucht rumzubasteln (bevor ich auf die Idee gekommen bin, in diversen Foren zu suchen). Aber da mich Word im Moment eh in den Wahnsinn treibt, dachte ich, es liegt an mir <img src='http://blog.dianasdomain.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Letzter Tag&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 07:59:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diana Marti</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230; in meiner Arbeitskabine.
Vor zwei Monaten habe ich mir in der Zweigbibliothek Naturwissenschaften der Humboldt Universität zu Berlin eine Arbeitskabine gemietet. Das ist ein kleiner 3&#215;2m, abschließbarer Raum mit einem Schreibtisch, einem Computer und drei Regalen. Hier kann man wunderbar Bücher und Papiere liegen lassen, ohne das jemand rangeht. Hier habe ich angefangen meine Bachelorarbeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; in meiner Arbeitskabine.</p>
<p>Vor zwei Monaten habe ich mir in der <a title="ZW NaWi HU" href="http://www.ub.hu-berlin.de/bibliothek/zweigbibliotheken/nawi/nawi.html" target="_blank">Zweigbibliothek Naturwissenschaften</a> der Humboldt Universität zu Berlin eine Arbeitskabine gemietet. Das ist ein kleiner 3&#215;2m, abschließbarer Raum mit einem Schreibtisch, einem Computer und drei Regalen. Hier kann man wunderbar Bücher und Papiere liegen lassen, ohne das jemand rangeht. Hier habe ich angefangen meine Bachelorarbeit zu schreiben. Leider konnte ich die Belegung nicht noch einmal verlängern, so dass ich nun zu Hause weiterschreiben muss. Aber sind ja nur ca. 2 Wochen.</p>
<p>Ich gucke direkt auf den Eingang vom Windkanal, wo übrigens gestern eine kurze Führung statt fand. Was hier teilweise für Leute rumlaufen, war schon witzig. Ganz viele drücken ihre Nasen an der Tür zum Kanal platt. Ich will gar nicht wissen, wer meinem Herzbuben und mir zugesehen hat, als wir unsere Entdeckungstour gemacht haben <img src='http://blog.dianasdomain.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Bewerbung Master &#8211; die Zweite</title>
		<link>http://blog.dianasdomain.de/2008/07/28/bewerbung-master-die-zweite/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 08:51:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diana Marti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Universität]]></category>
		<category><![CDATA[Master]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich letzte Woche fast nen Herzkasper bekommen hätte, weil zwei Kommilitoninnen (was für ein bescheuertes Wort!) schon ihre Zulassung zum Masterstudium hatten und ich noch nicht, hab ich meinen Brief endlich endlich am Samstag bekommen. Mein Herzbube (naja, in dem Moment nicht so sehr) hat sich noch ein Spaß mit mir erlaubt, für den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich letzte Woche fast nen Herzkasper bekommen hätte, weil zwei Kommilitoninnen (was für ein bescheuertes Wort!) schon ihre Zulassung zum Masterstudium hatten und ich noch nicht, hab ich meinen Brief endlich endlich am Samstag bekommen. Mein Herzbube (naja, in dem Moment nicht so sehr) hat sich noch ein Spaß mit mir erlaubt, für den ich ihn am liebsten geköpft hätte. Ich frage per Chat, ob Post für mich gekommen sei. Seine Antwort ein klares Nein (auch auf die wiederholte Frage meinerseits) und dann bringt er den (offenen!!) Brief mit. Seine Begründung: wenn du nicht genommen worden wärst, hätte ich es dir erst Montag gesagt, um uns den heutigen Abend nicht zu verderben. Irgendwie schon ein bisschen süß.</p>
<p>Bin sehr überrascht, wie schnell das ging. 15.7. Bewerbungsschluss, 22.7. Briefe raus. Nicht schlecht. Dann such ich mir langsam meinen Stundenplan zusammen und freu mich riesig, dass ich noch weiter studieren darf. Das einzig blöde, nach 3 Jahren und einem abgeschlossenen Studiengang bin ich ab Oktober wieder Ersti <img src='http://blog.dianasdomain.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Bewerbung Master</title>
		<link>http://blog.dianasdomain.de/2008/07/19/bewerbung-master/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Jul 2008 11:23:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diana Marti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Universität]]></category>
		<category><![CDATA[Uni]]></category>

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		<description><![CDATA[Hab am 15.07.2008 meine Bewerbung für das Masterstudium in BIbliotheks- und Informationswissenschaft an der Humboldt Universität abgegeben. Bin mal gespannt, was dabei rauskommt. Drückt mir alle die Daumen!! Danke!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hab am 15.07.2008 meine Bewerbung für das Masterstudium in BIbliotheks- und Informationswissenschaft an der Humboldt Universität abgegeben. Bin mal gespannt, was dabei rauskommt. Drückt mir alle die Daumen!! Danke!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>TOEFL</title>
		<link>http://blog.dianasdomain.de/2008/07/19/toefl/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Jul 2008 11:15:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diana Marti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amerika]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>
		<category><![CDATA[Englisch]]></category>
		<category><![CDATA[Sebastian]]></category>
		<category><![CDATA[Uni]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 28.06.2008 musste ich den TOEFL Test ablegen, da ich für ein Austauschsemester (oder zwei) nach Amerika möchte.
Leider musste ich den Termin in Hannover wahrnehmen, da in Berlin erst wieder irgendwann im Herbst was frei ist. Und nochmal leider musste Sebastian den Abend vorher arbeiten (bis fast Mitternacht), weil ein Kollege kurzfristig krank geworden ist. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 28.06.2008 musste ich den TOEFL Test ablegen, da ich für ein Austauschsemester (oder zwei) nach Amerika möchte.</p>
<p>Leider musste ich den Termin in Hannover wahrnehmen, da in Berlin erst wieder irgendwann im Herbst was frei ist. Und nochmal leider musste Sebastian den Abend vorher arbeiten (bis fast Mitternacht), weil ein Kollege kurzfristig krank geworden ist. Das hieß für uns: gegen ein Uhr morgens schlafen gehen, um drei Uhr aufstehen und drei Stunden Autofahrt, auf der ich einglück noch etwas schlafen konnte.</p>
<p>Wir kamen gegen 7 Uhr in Hannover an. Haben das entsprechende Haus gesucht, sind zurück zum Auto, haben gefrühstückt und Sebastian hat versucht mich zu beruhigen, da ich immer nervöser wurde. Gegen halb neun gingen wir wieder zum Universitätsgelände zurück, in der Annahme, dass der Test um 9 Uhr anfängt. Da die aber alle Personen einzeln (nach Alphabet und ich fange auch noch mit M an!!) aufgerufen haben, Fotos schießen mussten, Personalien überprüften und so weiter, war ich letztendlich kurz vor 10 vor meinem Computer und fing an.</p>
<p>Der Leseteil, bei dem ich zuhause beim Üben immer nur die Hälfte der Zeit brauchte und gut abschnitt, war megaschwer und ich brauchte jede Sekunde meiner Zeit.<br />
Der Hörteil ging. Die lectures waren von niedrigerem Niveau als in meinen Tests zuhause. Das baute mich ein wenig auf.<br />
Dann hatte ich 10 Minuten Pause, in denen ich kurz Sebastian besucht habe, der am Ende des Ganges mit seinem Computer und diversen Bücherns saß. Ihm musste ich erst einmal mitteilen, dass ich nicht wie verabredet um 13 Uhr fertig bin, sondern mindestens ne Stunde länger brauche. Hat ihm nicht gefallen.<br />
Nach dem Ende der Pause begann der Sprachteil. Vor dem hatte ich am meisten Schiss, weil ich es zuhause nie geschafft habe, ordentlich mit der Zeit zu arbeiten. Das heißt, entweder war ich nicht fertig, als die Zeit vorbei war oder ich war ewig vorher fertig, was aber auch nicht sein sollte. Beim richtigen Test ging das erstaunlich gut und ich hatte nur ein von sechs Malen Probleme mit der Zeit.<br />
Der letzte Teil war der Schreibtest, in dem ich zwei Essays schreiben musste. Kompliziert schon deshalb, weil ich eine Qwertz-tastatur hatten, aber Qwerty eingestellt war. Bäh! Sind ja nicht nur z und y, sondern auch die Zeichensetzung, die ganz anders ist. Das war ganz schön kompliziert. Innerhalb der Wortgrenzen zu bleiben aber auch. Egal, ich war endlich nach 4 Stunden fertig.</p>
<p>Danach sind wir noch durch Hannover spaziert. Ich hab Sebastian von meinem Test erzählt (natürlich nicht von den Aufgaben, das durfte ich ja nicht), während wir über einen Flohmarkt gedackelt sind. Sebastian hat sich schnell ein Nummernschild aus Kalifornien gekauft und war damit glücklich. Wir sind durch die Altstadt gelaufen bis zum Hauptbahnhof und dann wussten wir nicht mehr, wie wir zum Universitätsgelände, wo ja unser Auto stand, zurückkommen. Als ich gerade meinen Vater anrufen wollte, um nach den Koordinaten zu fragen (ja, wir hatten ein GPS Gerät dabei), kamen wir an einem Schild vorbei, das uns in die richtige Richtung wies. Im Auto noch einen Happen essen und schon waren wir wieder auf dem Rückweg, den, trotz gegenteiliger Absprache, Sebastian bestritt. Danke!!</p>
<p>Lange Rede kurzer Sinn. <strong>Ich habe gestern meine Ergebnisse bekommen und viel besser abgeschnitten als erwartet.</strong> Es reicht dicke für meine Bewerbung und somit sind Sebastian und ich wieder ein Stückchen näher an Amerika. Sebastian hat mich gestern für mein gutes Ergebnis zu Starbucks eingeladen (Chai Tea Latte und nen Double Chocolate Muffin &#8211; lecker!) und außerdem noch meine Reclamsammlung erweitert. Ich werde ihn als Dank für seine Unterstützung und sein Mut-zusprechen und fürs Fahren und Warten ins Hard Rock Café einladen; vielleicht schon morgen.</p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong>BIN GANZ SCHÖN GLÜCKLICH!!</strong></span></p>
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